Sekiro: Shadows Die Twice – Mehr Infos zum Gameplay vom Macher

Anders als bisherige From Software Titel, aber doch tief
von ComancheMan,
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Das nächste große Ding vom Kult-Studio From Software (Dark Souls, Bloodborne), Sekiro: Shadows Die Twice, steht nur noch wenige Monate entfernt ins Haus. Zeit für die Macher rund Designer-Legende Miyazaki Farbe zu bekennen und dem Game Informer Magazin Details zum Spielablauf des Action-Titels zu enthüllen. Denn einige Details sind in den Bereichen Charakter-Fortschritt, Erfahrung und Talentbäume durchaus anders angelegt als man es von den bisherigen Titeln des Studios kennt.
Natürlich erhält der Spieler in Form des Hauptcharakters Wolf auch bei Sekiro Erfahrungsfortschritt durch das Besiegen von Feinden, sowie auch Loot-Gold. Beides wird man nun aber nicht mehr durch einen Bildschirmtod verlieren, auch wenn das Sterben des Spielers dennoch weiter deutlich negative Effekte haben wird. Über das Sammeln der Erfahrungspunkte bekommt man beim Levelaufstieg jeweils einen Fähigkeitspunkt um diesen dann in einen Skilltree zu investieren. Für den Talentbaum gibt es verschiedene Varianten, die man sich aber erst durch Erkundung der Welt wird freispielen lassen müssen.

Nachdem man einen solchen Skilltree aktiviert hat, erfolgt das Einsetzen der Fähigkeitspunkte an Stellen, die "Sculptor's Idols" genannt werden und den Souls-Leuchtfeuern ähneln. Die Auswahl des aktiven Skilltrees bestimmt dann auch den Spielstyle für den Charakter. Beispielhaft wurden drei Skilltrees in der Quelle genannt: einer für den Samurai-Style, einer für Shinobi-Künste und einer speziell auf die künstliche Armprothese des Charakters zugeschnitten.
Im Skilltree wird es passive und aktiv auszulösende Verbesserungen geben. Bei den aktiven kann man so Spezial-Moves dem normalen Moveset hinzufügen. Ähnlich wie Kampfkünste sollen diese den Spieler belohnen und seinen Kampfstil individualisieren. Dem Skilltree angepasst ist man zum Beispiel mit Samurai-Skilltree eher ein klassischer Allround-Krieger während der Shinobi-Stil den Fokus auf Ausweichen und Feindkontrolle legt. Das beinhaltet auch die Möglichkeit auf Flächenschadenangriffe zu setzen oder auf feindlichen Speeren zu laufen. Der Armprothesen-Skilltree hingegen legt Wert auf Gadgets am Arm und verbessert so unter anderem die Waffenwurffähigkeit.
Allgemein sollen die Skilltrees aber eher simpel bleiben und nur so 3-4 Äste abbilden, wobei auf ihrer letzten Stufen dann 4 Punkte benötigt werden um einen Skill zu aktivieren.

Weiterhin hat der Spieler noch die Möglichkeit seinen Charakter Wolf durch Erkunden der Spielwelt aufzuleveln. Findet man zum Beispiel Gebetsperlen, verbessern diese Lebensleiste und Heilung. Weitere Fundstücke erlauben Einfluss auf die Fähigkeiten der Armprothese (Gadgets wie Shuriken-Werfer, eine Axt oder einen kleinen Flammenwerfer) oder auf die Wiederbelebungstechnik.

Die Macher möchten durch die Veränderungen das System der Souls-Spiele vereinfachen und entschlacken. Das würde es ihnen dann auch erlauben die Kämpfe individueller und tiefer zu gestalten und diese zugleich speziell auf die Bewungsabläufe anzupassen.

Ein Interaktion mit anderen Online-Spielern wird es nicht geben, was es ermöglicht die Konfrontationen mit den Endgegnern kreativer zu gestalten und auch eine Pause Funktion bereitzustellen.

Sekiro: Shadows Die Twice wird am 22. März 2019 für Xbox One, PlayStation 4 und PC erscheinen.

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